Zwei neue spannende Berichte des BMEL

Zwei neue spannende Berichte des BMEL

Die „Zukunftskommission Landwirtschaft“ hat am 29. Juni 2021 ihren Abschlussbericht vorgelegt. Der Kommission mit ihrem Vorsitzenden, Prof. Dr. Peter Strohschneider, gehören heute 31 Mitglieder aus den Bereichen Landwirtschaft, Umwelt- und Tierschutz, Wirtschaft und Verbraucher sowie der Wissenschaft an.

Ein wirklich spannender und umfassender Bericht:

https://www.bmu.de/download/abschlussbericht-der-zukunftskommission-landwirtschaft

Interessant auch die gerade veröffentlichten Empfehlungen der Zukunftskommission Landwirtschaft:

https://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/DE/_Landwirtschaft/abschlussbericht-zukunftskommission-landwirtschaft.html

Interessanter Videobeitrag zum Thema: Digital Farming

Interessanter Videobeitrag zum Thema: Digital Farming

Im Rahmen der Sendung „Unser Land“ des Bayerischen Rundfunks, werden ein paar Farmroboter etwas näher vorgestellt. Neben der Bewertung im Rahmen der vorgestellten Testphase, geht der Beitrag zumindest zum Teil auch auf Probleme ein. Wenn und soweit angeführt wird, dass diese Lösungen Wege auch für kleinere landirtschaftliche Betriebe darstellen sollen (inkl. kuzer Wirtschaftlichkeitsrechnung, inkl. Fördergelder) ist dies so allein nicht überzeugend. Dennoch ein sehenswerter Beitrag.

https://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/unser-land/index.html

Hier ein weiterer Beitrag, den der BR vor einem Jahr gesendet hat:

Das EU-Parlament und die Staaten der EU einigen sich auf ein Klimaziel für 2030

Das EU-Parlament und die Staaten der EU einigen sich auf ein Klimaziel für 2030

Es war wieder einmal eine schwere Geburt, diese „Einigung“. Bis 2030 sollen nun also die Treibhausgase der EU um mindestens 55% gesenkt werden (unter den Wert von 1990) Vorher in der Diskussion waren nur 40%. Dennoch: Eigentlich sollten die Werte um 60% gesenkt und zudem eine wesentlich schärfere Berechnungsmethode eingesetzt werden. Beides ist nicht erfolgt.

Aber wie wohl zu erwarten, wurde nicht nur um jeden Prozentpunkt gefeilscht, sondern wieder einmal „tief in die Trickkiste“ gegriffen. Denn die Kohlendioxidmengen, die in den Böden, den Pflanzen und den Wäldern gespeichert sollten mit einbezogen werden. Dann liegen die Einsparungen nach einigen Forschern aber im Ergebnis auch bei wohl nur noch rund 52,8%.

Und der Wert wäre sogar noch geringer, wenn man nicht darauf bestanden hätte, dass die Anrechnung auf bestimmte Werte „gedeckelt“ wurde. Die EU-Kommission soll nun durch eine aktive Aufforstung die sog. Bindekraft der Wälder auf 300 Mio Tonnen CO2 erhöhen, so dass dadurch dann doch der Wert von 55% zumindest im rechnerischen Ergebnis erreichbar sein soll.

Nun muss man sich natürlich die Frage stellen, ob diese Ziele überhaupt ausreichen u n d die Einigung sinnvoll ist. Immerhin bestimmt sie vieles und das über fast ein ganzes Jahrzehnt. Wahrscheinlich dem letzten, in dem weltweit überhaupt noch für die gesamte Menschheit ein Wechsel und ein erfolgreicher Kampf gegen den Klimawandel und das Artensterben möglich sein wird.

Zudem dürfte mit diesen Werten wohl das Erreichen der Ziele des Pariser Klimaabkommens tatsächlich nicht (mehr) möglich sein, und die Zahlen werde, selbst wenn sie erreicht werden sollten!, nicht ausreichen, um den Klimawandel zu stoppen. Wieder einmal wurde so lange mit den Zahlen jongliert, bis man ein Ergebnis hatte, das man der Öffentlichkeit schließlich als Erfolg präsentieren (verkaufen?) konnte. Erstaunlich, denn auch in der EU dürfte langsam hoffentlich jedem klar sein, dass man mit der Natur nicht verhandeln kann und uns jeder weitere Tag des Wartens am Ende noch sehr viel mehr kosten wird.

Dass sich die EU dadurch aber zudem schon vor dem „Virtuellen Klimagipfel“ des US-Präsidenten Biden in eine ökonomisch schlechtere weltweite Wettbewerbssituation mit den USA und China bringt, ist auch taktisch unklug. Die EU zeigt so aber auch, dass das Ergebnis, forciert allein durch die Wirtschaft, schlechter ist, als wir es im Kampf gegen den Klimawandel so dringend brauchen u n d außerdem nicht einmal die Interessen der Wirtschaft selbst wirklich berücksichtigt. Die EU will offenbar nicht den ökonomischen Anschluss an China und die USA verlieren, die nun den Klimaschutz, wenn auch wohl im Wesentlichen aus reinen eigenen ökonomischen Zielen, auf ihre Fahnen schreiben werden. Und doch genau das hat die EU nun leider erreicht, denn beide Nationen werden mit Sicherheit höhere Klimaziele festsetzen und damit die EU auch im ökonomischen Wettbewerb hinter sich lassen. Wir verlieren somit doppelt.

https://ec.europa.eu/clima/policies/strategies/2030_de

Das Ziel des Ökolandbaus wird nicht erreicht – Experten fordern die Nachfrage durch die die öffentlichen Küchen anzukurbeln

Das Ziel des Ökolandbaus wird nicht erreicht – Experten fordern die Nachfrage durch die die öffentlichen Küchen anzukurbeln

Die Ziele der Bundesregierung zur Förderung des Wachstums im ökologischen Landbau durch eine erhöhte Nachfrage sind weiter in die Ferne gerückt. Auch hier gilt leider wieder, das die Diskrepanz zwischen dem, was das Bundeslandwirtschaftsministerium, und insbesondere die Ministerin Klöckner  „versprechen“, und dem, was dann tatsächlich passiert, größer wird. Auf eine aktuelle Initiative zu der Frage der Nutzung von Bio-Lebensmitteln in öffentlichen Küchen möchte ich hier nur kurz hinweisen.

https://www.bmel.de/DE/themen/landwirtschaft/oekologischer-landbau/bio-bitte.html

Aber seien wir ehrlich: Das Ziel, bis 2030 mindestens 20% der landwirtschaftlichen Nutzfläche ökologisch zu bewirtschaften, rückt ohnehin immer weiter in die Ferne. Und Sätze wie: Wir wollen die Landwirtschaft nachhaltiger gestalten, aber nur, wenn es auch ökonomisch tragfähig sei, zeigen, dass hier auch weiterhin entweder ein sehr großes Informations- oder Wissensdefizit herrscht, oder vielleicht die wirtschaftlichen Interessen (weiterhin und allein?) im Vordergrund stehen. Das war, ist und bleibt in dieser Form nicht hinnehmbar und gefährdet im Ergebnis uns alle.

Wer hier weiterhin nur etwas ändern will, wenn und soweit es „ökonomisch tragfähig“ ist, versteht nicht den Ernst der Lage. Oder will es nicht verstehen?

Es ist heute doch eigentlich jedem klar, dass die Folgen eines weiteren Voranschreitens des Klimawandels die weltweite Wirtschaft vor die größten und ggf. existenziellsten Probleme stellen wird und jeder weitere Tag des Wartens gerade auch die Wirtschaft am Ende sehr viel mehr kosten wird. Ministerin Klöckner muss sich also entscheiden, welche Seite der Waagschale für sie nun wichtiger ist. Und sie muss dafür dann auch in der Zukunft und für diese und uns alle die Verantwortung übernehmen. 

Die Ministerin sieht übrigens die Verantwortung in der Frage der Bio-Lebensmitteln in den öffentlichen Kunden bei den Ländern und den Kommunen. Ein Vorgehen, das bei Frau Ministerin Klöckner wohl keinen mehr wirklich überraschen wird. Leider. Ich würde mir einfach mehr wünschen, als eine Ministerin, die selbst sagte:

„Ich argumentiere jetzt nicht mit dem Green Deal, der Biodiversitätsstrategie, der Farm-to-Fork-Strategie. Das sind Visionen, die die Kommission ausgegeben hat. Die zum Teil, ich versuche es freundlich auszudrücken, etwas über dem Acker schwebt und zum Teil nicht sehr viel mit der Realität auf dem Acker zu tun hat.“

Quelle: https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/gemeinsame-agrarpolitik-eu-minister-verhandeln-ueber-reform,SDq0fa7

In ihrer Video-Botschaft bei der Mitgliederversammlung des Deutschen Bauernverbandes sprach sich Julia Klöckner gegen eine Agrarwende und für eine zukunftsgerichtete Landwirtschaft aus.

https://www.wochenblatt.com/landwirtschaft/agrarpolitik/julia-kloeckner-mit-viel-lob-fuer-die-bauern-12379058.html

Schade.

EU-Minister verhandeln über die neue Gemeinsame Agrarpolitik (GAP)

EU-Minister verhandeln über die neue Gemeinsame Agrarpolitik (GAP)

Mehr als ein Drittel der Gelder in der EU geht in die Landwirtschaft der Mitgliedsstaaten und damit stellt dieser Bereich noch immer den größten im gesamten Haushalt dar. Dass dies so bleibt, war gar nicht so klar, denn einige der Mitgliedsstaaten hatten sich in den letzten Jahren immer wieder für eine Reduzierung stark gemacht, während andere, allen voran Deutschland und Frankreich, dagegen waren. 

Nun geht es also bei den neuen Reformverhandlungen wieder einmal um die Neu-Verteilung der Gelder und das führt schon vor dem Beginn der Verhandlungen der 27 Agrarminister zu Differenzen. Aufgrund des deutschen Ratsvorsitzes in der EU, wird die deutsche Ministerin Klöckner diese Gespräche leiten. Kein guter Einstieg, ist die Ministerin doch bekannt dafür, dass sie den Plänen der EU-Kommission alles andere als positiv gegenübersteht.

Während die Kommission

  • einen stark erhöhten Anteil der Gelder an Umweltauflagen festmachen und
  • den Einsatz von Pestiziden halbieren
  • den Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung reduzieren
  • und den Bio-Landbau auf 25% der Flächen erhöhen will,

ist die deutsche Ministerin nicht dieser Meinung, denn ihr geht das alles wohl zu weit.

Sie scheint sich im Wesentlichen nur für die (rein finanziellen) Wünsche der großen Agrarmultis zu interessieren und für die großen Verbände zu sprechen. Leider missachtet sie dabei zugleich sämtliche gegen ihre Meinung und für die Ansichten der Kommission sprechenden Fakten. Aber das war wohl leider zu erwarten, denn bislang wurden die Gelder ja bereits im Wesentlichen an der Größe der Betriebe ausgerichtet. Also alles ganz einfach: Je mehr Hektar man hat, desto mehr Fördergelder bekommt man. Die kleineren Familienbetriebe (und damit viele Bio-Betriebe) und die so ungemein wichtigen klein-bäuerlichen Strukturen verlieren dabei praktisch leider völlig.

So lang, bis die kleinen Betriebe nicht mehr mit den Großen mithalten können. Dann werden sie in aller Regel von einem der großen Betriebe aufgekauft und der negative Kreislauf beginnt von neuem. Die Preise für Agrarland steigen in vielen Teilen Deutschlands ins grenzenlose und die kleineren Betriebe haben schlichtweg nicht (mehr) genug Kapital, um selbst was dazu zu kaufen. Die Folge dann meist auch hier: Verkaufen…

Und wie die Flächen bewirtschaftet werden, ist für die Fördermittel der EU nahezu egal, denn einzig die Größe zählt. Mehr und größer…Was eine Fortsetzung dieses schwachen und umwelttechnisch schlechten Systems für die Umwelt und die Artenvielfalt bedeutet, kann sicherlich jeder leicht nachvollziehen.

Das allein wäre grundsätzlich schon eine schlechte Nachricht. In der aktuellen Situation der Umwelt, dem Fortschreitens des Klimawandels und des immer schneller werdenden Artensterbens, ist es jedoch eine ganz klare und weitere Bankrotterklärung.

Es bleibt zu hoffen, dass sich die anderen Agrarminister von den fachlich ohnehin nicht zu belegenden Ansichten von Frau Klöckner nicht beeindrucken lassen.

Selbst wenn alle Fakten in immer stärkerem Ausmaße klar dagegensprechen, scheinen allein die wirtschaftlichen Interessen weiterhin vorzugehen. Erschreckend. Beängstigend. Dumm!

PS: Der heute ebenfalls veröffentlichte Bericht der Umweltagentur EEA, siehe nächste News, gibt weitere Beweise dafür, dass hier Reformen dringender denn je notwendig sind.

Wieder nur eine bloße Absichtserklärung auf dem Biodiversitätsgipfel der UNO?

Wieder nur eine bloße Absichtserklärung auf dem Biodiversitätsgipfel der UNO?

Die Erwartungen waren hoch, aufgrund der aktuellen Situation sogar sehr hoch. Doch statt des erwarteten weltweiten Schutzabkommens und einer Rahmenkonvention für den Schutz der Pflanzen und Tiere, wurden leider wieder nur Absichtserklärungen der rund 70 daran teilnehmenden Ländern verfasst und keine so wichtige und dringend benötigte gemeinsame offizielle Abschlusserklärung. Schade und sehr ärgerlich zugleich, denn hier wurde schon wieder eine weitere so wichtige Chance verspielt.

Der lediglich mit netten Worten gefasste Absichtserklärung gab man aber gleich einmal den vollmundigen Titel eines „Versprechens für die Natur“. Man will sich für den Erhalt der weltweiten biologischen Vielfalt einsetzen und kündigte bedeutsame Taten an. Ankündigungen aber keine wirklich konkreten Pläne und keine verpflichtenden Vorgaben oder festgelegte Folgen bei deren Nichteinhaltung.

Der scheinbar nun auch in New York in Mode gekommene Zielzeitpunkt 2050 ist nach der EU nun auch hier wieder anzutreffen, denn bis zu diesem Zeitpunkt, also erst in 30 Jahren, soll z.B. kein Plastikmüll mehr in die Meere gelangen. China kündigte an, bis 2060 klimaneutral zu sein, also sogar erst in 40 Jahren.

Bei allem Respekt:

Was ist mit den nächsten Monaten oder Jahren? Wir befinden uns bereits mitten im Klimawandel und uns stehen einfach nicht mehr 30 oder 40 Jahre zur Verfügung.

Immer wenn es um das Thema Umweltschutz geht, gibt es offenbar keinerlei Beschränkung mehr für den angeblichen Zeitpunkt in ferner Zukunft, an dem dann aber alles besser werden soll.

Was soll das?

Die meisten von den Verantwortlichen wissen doch in 5 Jahren nicht einmal mehr sicher, was sie alles von 10 Jahren schon einmal angekündigt hatten. Und selbst wenn, der Klimawandel hat ohnehin alle älteren „Ankündigungen“ der letzten 10 Jahre durch die klar erkennbaren katastrophalen weltweiten Auswirkungen in der Realität praktisch der Lächerlichkeit preisgegeben.

Wir haben nach zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen wahrscheinliche weniger als 8-10 Jahren, bis die Erde nicht mehr die sein wird, die wir heute noch kennen. Und was dann auf der Welt passieren wird, davon erleben wir gerade nur einen Vorgeschmack.

Schade, aber den Teilnehmer/innen scheint noch immer nicht bewusst zu sein, dass ihre ganzen Ankündigungen in spätestens 5 Jahren durch die dann noch weiter eskalierende Klimarealität als völlig überholt gelten werden.  Ausreichend sind sie doch bereits heute nicht.

Aber vielleicht wissen das die Verantwortlichen ja, denn so sind nahezu alle Ankündigungen machbar, denn sie werden sowieso niemals eingefordert oder realisierbar. Aber das kennen wir ja schon, denn schließlich wurde auch keines der 2010 gesetzten Ziele erreicht. Und der Klimawandel hat sich seitdem noch einmal erheblich verschärft. Doch statt endlich sofort massiv zu handeln, verlängern wir einfach den Zeitraum immer weiter in die Zukunft und schon ist alles gut. Nur mal zur Erinnerung, was u.a. 2010 vereinbart wurde:

„Die 20 Aichi-Ziele für den weltweiten Artenschutz wurden im Jahr 2010 im japanischen Nagoya, Präfektur Aichi, bei der Verabschiedung des Nagoya-Protokolls zur Umsetzung der Ziele der UN-Konvention zur Biodiversität formuliert. Sie untergliedern sich in fünf Bereiche und definieren konkret messbare und mit Indikatoren hinterlegte Vorgaben, beispielsweise:

  • die Ausdehnung der weltweiten Schutzgebiete zu Lande auf 17 Prozent der Oberfläche und auf 10 Prozent auf See
  • ein radikales Absenken der Verlustrate natürlicher Lebensräume
  • ein Ende der Überfischung
  • die Bekämpfung invasiver Arten
  • die Berücksichtigung des Wertes der biologischen Vielfalt in der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung
  • die Verbreitung dieser Ziele in der Bevölkerung“

Quelle: https://www.br.de/nachrichten/wissen/ziele-weit-verfehlt-un-veroeffentlicht-bericht-zur-artenvielfalt,SAe6fJ9

Das ist alles sehr ärgerlich, denn jeder weitere Tag, jede Woche und jeder Monat ohne echte Maßnahmen festigt die schon bald nicht mehr umkehrbaren Klimaänderungen und den Weg direkt in die weltweite Katastrophe. Von Jahrzehnten und von vielen Jahren kann man hier schon lange nicht mehr sprechen und wer heute noch bewusst sogar von Zeiträumen von 3-4 Jahrzehnten spricht, ist für die Folgen, die uns alle erwarten, voll verantwortlich.

Es bleibt nun abzuwarten, ob wenigstens die Verhandlungen der UN-Konvention zum Schutz der biologischen Vielfalt (CBD) im nächsten Jahr den Durchbruch und wirkliche Maßnahmen bringen wird.

Wie lange wir noch Zeit haben, das Ruder vielleicht doch noch rumreißen zu können, ist nicht sicher, aber es gibt keine Prognose, die hierfür einen Zeitraum von 30-40 Jahren aufführt. Allen am Gipfel beteiligten Personen kennen diese Untersuchungen und die Vorhersagen. Dennoch werden absurde Zeitrahmen vorgegeben…um dann schnell wieder in die alten Muster zu verfallen. Bei so viel zur Verfügung stehenden Zeit kann man es ja ruhig angehen…