EU will „grüne Anleihen“ schaffen

EU will „grüne Anleihen“ schaffen

Die EU-Kommission hat gestern eine neue Strategie vorgelegt, um durch diese praktisch große Tiele des gesamten Finanzsystem der EU „nachhaltiger zu gestalten“. Sie schlägt dazu u.a. einen neuen europäischen Standard für sog. „grüne Anleihen“ vor.

Valdis Dombrovskis machte auch deutlich, warum hier solche neue Strategieen erforderlich sind: Die Kommission gehe bereits heute davon aus, dass bis 2030 allein in der EU jährlich rund 480 Milliarden Euro zusätzlicher Investitionen notwendig sein werden.

Und da selbst die Mitgliedsstaaten der EU gemeinsam mit dieser diese unglaublichen Summen schlichtweg nicht aufbringen können, soll nun ein System möglicher grüner Anleihen etabliert werden, das dann von der EU aktiv gefördert werden soll. Um die von der Kommission sehr offen angesprochene Gefahr eines weiteren „Greenwashings“ entgegenzuwirken, sollen klare Standards festgelegt und Kontrollmechanismen eingesetzt werden.

Eine gute Idee, die aber mittelbar auch unglaublich Ansgt macht, denn die Zahlen sind so hoch, dass man sich doch einfach fragen muss, was geschieht, wenn diese Mittel durch diese Startegie nicht erreicht werden können.

Bei diesen unglaublich hohen Zahlen sind selbst geringste Abwichungen von den selbst gesteckten Zielen mit finanziellen Beträgen verbunden, die dann wohl überhaupt nicht mehr erreicht werden können. Wie auch?

Und was das für den Kampf gegen den Klimawandel und das Artensterben bedeutet, sehen wir alle schon heute.

Es wäre daher schön, wenn die EU hier einen „Plan B“ hätte, denn eigentlich muss sie diesen haben, bei den von Ihr selbst ermittelten Zahlen, oder?

Oder noch provokanter ausgedrückt:

Ist dies nicht schon „der Einstieg in den Ausstieg“ und in eine Entschuldigung (oder Gewissheit?), dass wir uns, wenn wir ehrlich sind, den Kampf gegen den Klimawandel und das Artensterben doch eigentlich schon heute erkennbar gar nicht leisten können?

https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/ip_21_3405

Das Bundesumweltministerium veröffentlicht ein Fünf-Punkte-Programm für „umweltgerechte und gemeinwohlorientierte KI-Entwicklung und Anwendung“

Das Bundesumweltministerium veröffentlicht ein Fünf-Punkte-Programm für „umweltgerechte und gemeinwohlorientierte KI-Entwicklung und Anwendung“

Kaum eine staatliche EInrichtung, gleich auf welcher Ebene, hat bislang auch nur ansatzweise eine nachvollziehbare, sinnvolle und funktionierende Digitalisierung zustande gebracht und die Corona Pandemie hat diese ganzen Defizite und nicht erfüllten Anforderungen gnadenlos offen gelegt. Und was tun wir jetzt? Na, ganz einfach: Wir rufen noch lauter nach dem nächsten Wunderwerkzeug: Die KI!

Es ist erstaunlich, in welcher Art und Weise hier von Dingen gesprochen wird, bei denen anscheinend nicht einmal die Grundlagen wirklich verstanden wurden, aber deren unglaublich und zwingenden positiven Wirkungen schon feststehen. Allein die wieder mal typisch politische Wunsch-Semantik zeigt, dass versucht wird, sich mit weiteren tollen Schlagworten der (nächsten) vermeindlich „Technik“ in den Lichtstrahl des „Zukunftsdenkenden“ mit hieneinzustellen.

Viele Worthülsen und keine erkennbaren Maßnahmen. Immerhin wird aber die KI zumindest energietechnisch ansatzweise einer kritischen Betrachtung unterzogen. Die Warnungen weltweit führender Forscher in Bezug auf den bereits grundsätzlichen EInsatz der KI werden nicht einmal erwähnt. Hier mal ein kleines Zitat mit Quelle zum kurzen ersten Einlesen in dieses extrem komplexe Thema:

„Wenn führende Forscher und Entwickler ein Moratorium für die Weiterentwicklung künstlicher Intelligenz (KI) fordern, ist das nicht der übliche Alarmismus. So veröffentlichte eine Projektgruppe solcher Fachleute eine Arbeit mit dem Titel „The Malicious Use of Artificial Intelligence“ („Bösartige Nutzungen Künstlicher Intelligenz“). Zu der Gruppe gehören unter anderen die Universitäten Stanford, Yale, Oxford und Tohoku sowie Entwickler von Microsoft, Google und dessen Tochterfirma, des momentan führenden KI-Unternehmens DeepMind.“

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/digital/technologie-fuehrende-forscher-warnen-vor-kuenstlicher-intelligenz-1.3878669

Also: 150 (!) Mio EUR Investitionen in eine Branche, die mittlerweile jeden Morgen aufsteht und sich der ganzen Gelder aus allen Bereichen gar nicht mehr erwehren kann.

Zitat der Bundesumweltministerium Svenja Schulze:

„Künstliche Intelligenz wird bislang noch kaum mit Klimaschutz in Verbindung gebracht – zu Unrecht. Mit KI können wir, einfach gesagt, große Datenmengen analysieren und so Muster, Trends und Fehler erkennen und vorhersagen. Was abstrakt klingen mag, nützt der Umwelt auf ganz konkrete Weise: bei der Umstellung unserer Energieversorgung auf Sonnen- und Windkraft zum Beispiel. Oder der besseren Vorhersage von Umweltkatastrophen. Gleichzeitig darf eine Technologieentwicklung nie zum Selbstzweck werden, sie muss sich vielmehr am Gemeinwohl ausrichten. Dies wollen wir durch unsere Förderpolitik sicherstellen. Hierbei gilt es, gerade auch ökologische Schattenseiten der KI in den Blick zu nehmen. Denn nicht nur die Milliarden von Berechnungen auf Hochleistungsprozessoren, die den KI-Systemen ihre beeindruckenden Fähigkeiten verleihen, verschlingen viel Energie, gleiches gilt auch für den Transport und die Speicherung der riesigen Datenmengen.“

Quelle: https://www.bmu.de/pressemitteilung/schulze-kuenstliche-intelligenz-fuer-umwelt-und-klima-besser-nutzen/

Einfach mal laut vorlesen…Dem ist wohl kaum noch etwas hinzuzufügen…

Also: Nun haben wir endlich DIE Lösung für die Probleme der Welt: Digitalisierung UND KI!

Tipp an die Wirtschaft und alle Teilen in der Gesellschaft: Bitte ab sofort nicht mehr nur lautstark nach „der Digitalisieung“ schreien, sondern gleich noch die KI mit daranhängen! Das klingt doch noch besser, oder?

Jetzt ist doch alles klar! Warum sind wir da eigentlich nicht schon früher drauf gekommen?

HIer die 5 Punkte:

https://www.bmu.de/fileadmin/Daten_BMU/Download_PDF/Digitalisierung/factsheet_ki_bf.pdf

Ein Tipp für eine nähere Beschäftigung mit den Risiken bei einem Einsatz von KI (hier im Finanzbereich):

https://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Meldung/2021/meldung_210615_Prinzipienpapier_BD_KI.html

Digitalisierung ist nur ein Werkzeug -Teil 2

Digitalisierung ist nur ein Werkzeug -Teil 2

In meinem Beitrag vom 02.05.21 hatte ich damit begonnen das Thema der „Digitalisierung“ kritisch zu hinterfragen. Heute möchte ich mich mit weiteren Aspekten des überall zu hörenden Rufs nach „DER Digitalisierung“ weiter auseinandersetzen. Wie schon gesagt, gibt es meiner Meinung nach keine Digitalisierung als solche. Es gibt auch nicht nur eine Aufgabe, die damit gelöst werden soll, denn eine Digitalisierung macht nur in ihren konkreten Erscheinungsformen und individuellen Einsatzgebieten Sinn, und zudem nur dann, wenn dabei alle sozialen und ökonomischen Umgestaltungen mitberücksichtigt werden.

Hierzu gehört insbesondere unsere individuelle Art zu leben, denn, da dürfen wir uns nichts vormachen, wir Menschen allein sind für den aktuellen katastrophalen Zustand der Welt insgesamt verantwortlich. Daher müssen wir alle sämtliche Bereiche unserer Gesellschaft, unseres eigenen persönlichen Lebens und insbesondere auch unseres Konsums prüfen, kritisch überdenken und ggf. radikal ändern.

Es wär sicher ratsamer eher von einer notwendigen gerechten sozial-ökonomisch-ökologischen Transformation zu sprechen. Nur wenn wir diese Bereiche insgesamt beachten, können wir die Risiken verringern, die entstehen, wenn wir Digitalisierungsmöglichkeiten einsetzen, um nur noch mehr und noch billiger zu produzieren und damit auch noch mehr zu konsumieren. Gerade in der Landwirtschaft gibt es nicht wenige Menschen, die die Chance wittern durch Digitalisierungen möglichst vieler Bereiche noch mehr Erträge zu erwirtschaften. Natürlich immer unter dem so tollen Deckmantel einer „nur der Ökologie dienenden Digitalisierung“.

Vollautomatische, digitalisierte Ställe mit bis zu 10.000 Kühen oder 25.000 Schweinen und praktisch kaum noch zahlenmäßig beschränkte Mengen im Geflügelbereich, lassen gedanklich schon die Kassen derer klingeln, die lieber heute als morgen ihre „Zuchtbetriebe der Zukunft“ hinter hohen Mauern quasi geheim und autark betreiben zu können. Ein ebenfalls automatisiertes Schlachtsystem, und schon wird der Traum mancher sonderbaren „Fleischfabrikanten“ Realität.

Aber auch in der Landwirtschaft gibt es solche Phantasien: Kleine Roboter, die 24/7 und ohne Pause das Unkraut jäten. Warum Menschen beschäftigen? Da werden doch Träume einiger Großgrundbesitzer wahr, denn Maschinen haben zudem ja nicht einmal Rechte…und bilden keine Betriebsräte…sind nicht krank und arbeiten ohne sich zu beschweren praktisch 24 Stunden am Tag und 365 Tage die Woche. Und wenn Sie nicht mehr „funktionieren“? Dann entsorgt man sie einfach und besorgt sich neue…

Ich bin der Ansicht, dass ohne eine absolute soziale Gerechtigkeit (national UND international) Digitalisierungsmaßnahmen in nahezu allen Erscheinungsformen bereits mittelbar keinen Erfolg haben können.  

Und überhaupt:

Wer soll sich das alles eigentlich leisten können? Selbst in Deutschland sind wohl nur große land- und viehwirtschaftliche Betriebe in der Lage sich diese Digitalisierungsprozesse zu leisten. Kleinere sind dazu nicht in der Lage. Die Folge: Die großen werden noch mächtiger.

Und wie sollen dann erst ärmere Länder da noch mitkommen, wettbewerbsfähig bleiben oder werden?

Es besteht hier die große Gefahr, dass die reichen Länder die armen noch weiter abhängen werden. Und das ist bei Weitem nicht alles, denn einen Digitalisierungsvorsprung können die armen Länder ab einem gewissen Punkt nicht mehr einholen. Was das im Extremfall bedeuten kann ist wohl klar: Eine drohende Massenfluchten und viele kriegerische Auseinandersetzungen, weltweit.

Es stellt sich daher, ohne damit gleich in einer der Ideologie-Schubladen gedrückt zu werden, die Frage, ob unser derzeitiger Blick auf ein „Wirtschaftswachstum“ überhaupt noch der Realität entsprechen kann.

Im Übrigen spielen hier die Bereiche, die durch Digitalisierungsmaßnahmen ja eigentlich positiv beeinflusst werden sollen, also der Kampf gegen den Klimawandel und das Artensterben, noch einmal mit hinein. Leider wieder zum Nachteil der kleineren Betriebe und der ärmeren Länder.

Nachhaltigkeit wird, wie das unternehmerisch gerade so weit verbreitete Green-Washing lieber als Marketingwerkzeug eingesetzt, statt es auch nur ansatzweise wirklich ökonomisch zu leben.

Zwischenfazit:

Eine Digitalisierung in einzelnen Bereichen, Prozessen oder Verfahren, kann zum Nutzen der Umwelt und der Menschen eingesetzt werden. Oder dazu, die eigenen wirtschaftlichen Interessen weiter in der Vordergrund zu stellen, auf Kosten der Umwelt und der Menschen. Gibt es keine sozial-gerechte Umsetzung, national und international, werden viele der möglichen Maßnahmen dazu führen, das das Gefälle zwischen den reichen und armen Ländern sich noch weiter steigern wird und die armen Länder sogar für immer abgehängt sein werden, denn eine „Nach-Digitalisierung“ ist nicht nur aus finanziellen Hintergründen ab einem gewissen Punkt praktisch unmöglich.

Selbst in Deutschland wird eine „Digitalisierung“ in der Landwirtschaft und der Viehhaltung dazu führen, dass noch mehr kleinere und mittlere Betriebe aufgeben werden müssen. Mit vielen katastrophalen Folgen.  Wo wird es dann nur noch weniger Große geben, denen immer mehr Land gehören wird, das mittlerweile zu einem wichtigen Spekulationsobjekt geworden ist und d8e Preis in einigen Regionen bereits in unerreichbare Höhen getrieben hat.

Da aber u.a. durch die noch immer im Wesentlichen allein an die Größe gebundenen Förderungen der EU dies für viele reine Spekulanten immer interessanter macht, kommen hier weitere Probleme auf uns alle zu: Nur eine Handvoll großer Betriebe (national und international) beherrschten den Markt, besitzen die Böden und haben die Mittel, um die ständigen Investitionen in die Digitalisierungen weiter zu stemmen.

Utopie? Schwarzmalerei? Leider nicht!

Sehen Sie sich die Lebensmittelbranche an, die Saatguthersteller oder die Düngemittelhersteller…ach so: Übrigens genau diese sind an der Digitalisierung der Landwirtschaft am meisten interessiert…und bereits beteiligt.

Aber das werde ich im nächsten Teil besprechen, neben dem Aspekt, was eine Digitalisierung eigentlich für den Energiemarkt und die Umwelt bedeutet und ob wir hier nicht ganz andere Fragen stellen müssen, anstatt wie Ratten dem Flötenspieler hinterherzurennen…Sie wissen, wie die Sage ausgeht. Entscheiden Sie nun selbst, wer die Ratten und wer der Rattenfänger ist…

Die Welt kann sich erholen – die Menschheit nicht! Neuer Bericht des Weltklimarates IPCC

Die Welt kann sich erholen – die Menschheit nicht! Neuer Bericht des Weltklimarates IPCC

Es ist einfach nur ärgerlich: Nahezu täglich werden klare und unmissverständliche Berichte weltweit veröffentlicht, aus denen deutlich wird, dass wir uns bereits mitten in der Klimakatastrophe befinden.

Und was passiert? Nichts!

Nach einer gerade veröffentlichten neuen Einschätzung des Weltklimarates IPCC, wird es bereits bei einer Überschreitung des 1,5 Grad Zieles um 0,5 Grad zu verherrenden und „irreversiblen“ Auswirkungen kommen.

Die Wortwahl ist so eindeutig wie schockierend:

Die Experten sehen die gesamte Menschheit in Gefahr und sprechen dies auch unmissverständlich so aus!

Zudem wird klar gesagt, dass sich die Erde vom Klimawandel erholen können wird (wenn auch nur in sehr vielen Jahrhunderten oder Jahrtausenden) die Menschheit aber wohl nicht!

Bei einer Erhöhung um 2 Grad sehen sie so z.B. 420 Mio Menschen weltweit einem zusätzlichen Risiko von extremen Hitzewellen bedroht und bis 2050 sehen sie 8 – 80 Mio Menschen einem echten Hungerrisiko ausgesetzt. Die prognostizierten Auswirkungen sind also enorm und wir sind bereits bei einer Erwärmung von 1,1 Grad angekommen UND nach den aktuellen Prognosen steuern wir sogar auf eine Erwärmung von 3 Grad zu!

Jeder (!) Mensch muss handeln und wir alle müssen SOFORT unsere gesamten Lebensweisen überprüfen und sehr viele davon ändern. Zum Teil sicherlich viel stärker, als es uns lieb sein wird oder wir es uns heute überhaupt vorstellen können. Dies betrifft insbesondere u.a. unseren gesamten Konsum und unsere Ernährung.

Der ganze Bericht wird leider erst im Februar 2022 veröffentlicht.

Im Oktober diess Jahres werden der UN-Biodiversitätsgipfel und im November die UN-Klimakonferenz stattfinden. Bei beiden, werden diese Ergebnisse sicherlich wieder im Vordergund stehen.

Eine gute Übersicht bietet der Bericht auf tagesschau.de:

https://www.tagesschau.de/ausland/weltklimarat-erderwaermung-bericht-101.html

https://www.bmu.de/themen/klima-energie/klimaschutz/internationale-klimapolitik/ipcc/

Bundesamt für Bevökerungsschutz hat heute die neue Klimawirkungs- und Risikoanalyse 2021 vorgelegt

Bundesamt für Bevökerungsschutz hat heute die neue Klimawirkungs- und Risikoanalyse 2021 vorgelegt

Das Bundesamt für Bevökerungsschutz und Katastrophenhilfe hat heute den neuen Bericht und seine daraus resultierenden Leitfragen vorgesetllt. In dem Bericht werden insbesondere die rund 100 Wirkungen des Klimawandels und deren Wechselwirkungen untereinander vorgestellt. Insbesondere die Bereiche der Trinwasserversorgung und der Schutz der sog. kritischesn Infrastrukturen stehen hier im Vordergrund. Der Bevölkerungsschutz muss sich, wie alle, inhaltlich, aber insbesondere auch in Bezug auf seine unmittelbaren und mittelbaren Aufgaben, an die sich stark veränderten Bedingungen anpassen, insbesondere auf die sicher zu erwartenden extremen Wetterereignisse. Nur so kann das Amt seine Hauptaufgaben erfüllen und deren Erfüllung sicherstellen.

https://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/BBK/DE/2021/06/klimawirkungs-und-risikoanalyse-2021-fuer-deutschland.html

https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/neue-analyse-zeigt-risiken-der-erderhitzung-fuer

Neue Datenerhebung zu den Umweltauswirkungen des Cloud Computing

Neue Datenerhebung zu den Umweltauswirkungen des Cloud Computing

Alle nutzen die Technik des Cloud Computing. Aber was bedeutet deren Einsatz für die Umwelt? Wie viel Energie wird verbraucht und wie viel Treibhausgase erzeugen wir, wenn wir im homeoffice arbeiten oder Filme streamen? Das Bundesumweltamt legt hierzu im Juni eine neue Studie zum download vor.

Ich bin schon sehr gespannt auf die Ergebnisse und ob diese insbesondere auch die zahlreichen Rebound Effekte im erforderlichen Maße mit berücksichtigen..

https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/green-cloud-computing